Willkommen
bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V.!

Wer wir sind:

  • 1984 gegründet
  • von Patienten und Ärzten gemeinsam konzipiert
  • als gemeinnütziger Verein anerkannt
Unsere Ziele und Aufgaben:
  • Gesellschaftliches Verständnis für chronische Erkrankungen
  • Aufklärung und Information der Öffentlichkeit
  • Umfassende, individuelle Betreuung der Betroffenen
  • Interessenvertretung der Patienten
  • Unterstützung praxisorientierter Forschungsprojekte
  • Förderung präventiver Maßnahmen

 

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Mehr zum Thema in unserer Broschüre

Mit dieser Broschüre möchten wir Sie über die Entstehungsmechanismen und auslösenden Faktoren eines Handekzems aufklären. Wir zeigen auf, mit welchen hautschützenden und -pflegenden Maßnahmen Sie die Entwicklung eines Ekzems verhindern und bereits bestehende Hautschäden lindern können.


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Chronisches Handekzem

Vorbeugung, Pflege und Behandlung

Trockene, entzündete Haut an den Händen, schmerzhafte Einrisse in den Zwischenräumen der Finger, Juckreiz und kleine Bläschen – viele Menschen leiden an Ekzemen an den Händen, mit unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ausprägungen. Studien belegen eine Erkrankungshäufigkeit von derzeit etwa 10 Prozent. Wer erste Anzeichen eines Handekzems ignoriert und den Hautschutz und die Pflege vernachlässigt, riskiert eine dauerhafte Schädigung der Haut, anhaltende Schmerzen und erhebliche Einschränkungen beim Gebrauch der Hände.

Mit dieser Website und unserer neuen Broschüre möchten wir Sie über die Entstehungsmechanismen und auslösenden Faktoren eines Handekzems aufklären. Wir zeigen auf, mit welchen hautschützenden und -pflegenden Maßnahmen Sie die Entwicklung eines Ekzems verhindern und bereits bestehende Hautschäden lindern können. Die Bedeutung des Hautschutzes zur Vorbeugung und in der Langzeitbehandlung ist gar nicht hoch genug einzuordnen. Das gilt insbesondere im beruflichen Umfeld, wenn die Hände viel mit Wasser und hautreizenden Stoffen in Berührung kommen. Es sollte zu denken geben, dass chronische Handekzeme seit Jahren ganz oben auf der Liste berufsbedingter Hauterkrankungen stehen und nicht selten zu Arbeitsunfähigkeit, Umschulungsmaßnahmen und Berufswechsel führen. Damit es nicht so weit kommt, achten Sie auf Ihre Haut und halten Sie sich an das Hautschutzkonzept!