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Chronisches Handekzem

Erkennen, vorbeugen, behandeln

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#wirbleibenzuhause

Bonn, 07.04.20 Durch die Corona-Krise ist ein Großteil der Bevölkerung ans Haus gebunden. Viele Heimwerker nutzen die unfreiwillig gewonnene Zeit fürs Ausmisten, Renovieren oder Gartenarbeiten. Diese Tätigkeiten können die Haut an den Händen, die durch die verschärften Hygieneauflagen ohnehin stark strapaziert werden, zusätzlich schädigen. Damit sich kein Handekzem entwickelt, sollten auch Hobby-Handwerker und Gartenfreunde an einen professionellen Hautschutz denken.

Schonendes Reinigen beugt Handekzemen vor

Bonn, 25.11.19 Regelmäßiges gründliches Händewaschen ist die wichtigste Maßnahme, um vor Ansteckung und Krankheiten zu schützen. Für empfindliche oder vorgeschädigte Haut kann das zum Problem werden: Wasser und Seife greifen auf Dauer die Hautbarriere an und können Handekzeme fördern. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. gibt Tipps zur schonenden Handreinigung.

Bonn, 24.06.19 Schutzhandschuhe sind in vielen Bereichen, aber auch bei zahlreichen Tätigkeiten in Haus und Garten unverzichtbar. Sie schützen die Haut vor mechanischer Belastung, Chemikalien oder Allergenen. Doch was tun, wenn Handschuhe bei der Arbeit stören?

Bonn, 18.03.19 Wer den Verdacht hat, dass sein Hautproblem an den Händen auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist, sollte sich nicht scheuen, den Arbeitgeber darüber zu informieren. Mit dem so genannten Hautarztverfahren kommt der Betroffene in den Genuss verschiedener Hilfen durch die Berufsgenossenschaft. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen für einen besseren Hautschutz und die Übernahme von Kosten für bestimmte Hautpflegeprodukte.

Handekzeme können oft verhindert werden

Bonn, 15.11.18 Bäcker, Friseure, Fliesenleger, Floristen, Zahntechniker, Maschinisten, Metallarbeiter sowie Beschäftigte in Gesundheitsberufen haben eins gemeinsam: ein erhöhtes Risiko für chronische Handekzeme. Denn ihre Hände kommen täglich über längere Zeit mit Wasser, Chemikalien oder allergenen Stoffen in Berührung. Um zu verhindern, dass die Hände unter der Arbeit leiden und irgendwann nicht mehr einsatzfähig sind, gibt es Hautschutzpläne. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe fasst die wichtigsten Maßnahmen zusammen.

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Beim Werkeln in Heim und Garten an Hautschutz denken

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Bonn, 07.04.20 Durch die Corona-Krise ist ein Großteil der Bevölkerung ans Haus gebunden. Viele Heimwerker nutzen die unfreiwillig gewonnene Zeit fürs Ausmisten, Renovieren oder Gartenarbeiten. Diese Tätigkeiten können die Haut an den Händen, die durch die verschärften Hygieneauflagen ohnehin stark strapaziert werden, zusätzlich schädigen. Damit sich kein Handekzem entwickelt, sollten auch Hobby-Handwerker und Gartenfreunde an einen professionellen Hautschutz denken.

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