Presse

Chronisches Handekzem

Erkennen, vorbeugen, behandeln

Pressemeldungen

Handekzeme können oft verhindert werden

Bonn, 15.11.18 Bäcker, Friseure, Fliesenleger, Floristen, Zahntechniker, Maschinisten, Metallarbeiter sowie Beschäftigte in Gesundheitsberufen haben eins gemeinsam: ein erhöhtes Risiko für chronische Handekzeme. Denn ihre Hände kommen täglich über längere Zeit mit Wasser, Chemikalien oder allergenen Stoffen in Berührung. Um zu verhindern, dass die Hände unter der Arbeit leiden und irgendwann nicht mehr einsatzfähig sind, gibt es Hautschutzpläne. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe fasst die wichtigsten Maßnahmen zusammen.

Bonn, 22.08.18 Chronische Handekzeme zählen zu den häufigsten Erkrankungen bei Erwerbstätigen. Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet daran. Was ist die Ursache? Wie kann man vorbeugen? Wie ist die Vorgehensweise beim Verdacht auf ein berufsbedingtes Handekzem und welche Therapien können helfen? Eine neue Broschüre der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. (DHA) beantwortet ausführlich die wichtigsten Fragen zu der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung.

Newsletter

Newsletter
mit dem Newsletter der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V.

Wir informieren Sie regelmäßig über interessante Themen und neue Broschüren, die Sie kostenlos bestellen können. Auch bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrung bei der Entwicklung und Verbesserung von Produkten einzubringen.

Aktuelle Pressemeldung

Hautschutz nach Plan

Handekzeme können oft verhindert werden

Bonn, 15.11.18 Bäcker, Friseure, Fliesenleger, Floristen, Zahntechniker, Maschinisten, Metallarbeiter sowie Beschäftigte in Gesundheitsberufen haben eins gemeinsam: ein erhöhtes Risiko für chronische Handekzeme. Denn ihre Hände kommen täglich über längere Zeit mit Wasser, Chemikalien oder allergenen Stoffen in Berührung. Um zu verhindern, dass die Hände unter der Arbeit leiden und irgendwann nicht mehr einsatzfähig sind, gibt es Hautschutzpläne. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe fasst die wichtigsten Maßnahmen zusammen.

Weiterlesen ...

DHA auf Twitter